Presse und Medien
20.01.2026
Presseaussendung zur Pressekonferenz am 21.01.2026 10:00
Kein Abriss ohne Plan
“Allianz Alte WU” fordert eine Verschiebung von sämtlichen Abrissarbeiten bis Ende des Wettbewerbs.
Die Allianz Alte WU wendet sich mit einer klaren Forderung an die BIG und die Politik: Ohne Freigabe des 1-Milliarden-Euro-Bauprojekts durch das Finanzministerium und dem Ergebnis des Architektur-Wettbewerbs darf es keinen Abriss geben.
Hier geht es zum vollständigen Pressetext:
Allianz Alte WU Pressekonferenz am 21.01.26
Pressebilder:
Pressefoto1 _ PK Allianz Alte WU
Pressefoto2 _ Sprecherin Bettina Doser
Pressefoto3 _Sprecherin Mena Huber
Pressefoto4 _ Sprecher Gunnar Grandl
Pressefoto5_ Sprecher Johannes Zeininger
Pressefoto6_PK Banner
Pressefoto7_Aussenraum Alte WU
PressefotoX All Buildings are Beautiful
Copyright Pressebilder: © Allianz Alte WU
19.12.2025
GATnews, Gesellschaft – Architektur – Transformation
⇒ Weichen stellen für die Zukunft
[…] ob Projekte, die zugunsten von mehr Bestandserhalt die Vorgaben neu interpretieren, in der Wertung bleiben, „obliegt einzig dem Preisgericht.“
18.12.2025
Der Standard
⇒ Architekturwettbewerb zur Alten WU erreicht erste Hürde
„Wir wollten klarmachen, dass es sehr wohl Spielraum für Projekte gibt, die auf den Erhalt und die Weiterentwicklung statt auf einen Abbruch setzen. Auch 100 Prozent Bestandserhalt sind möglich“, heißt es dazu von einem Vertreter der Allianz, dem Architekten Fritz Schöffauer.
10.10.2025
ARCH+
⇒ Die Alte Wirtschaftsuniversität in Wien
Über demokratische Raumproduktion, umsichtiges Um- und Weiterbauen und die Integration von soziokulturellen Nutzungen in einen offenen, nutzungsgemischten Bildungsraum für alle.
Jerome Becker, Gunnar Grandel, Lukas Vejnik
ARCH+ 261 Stadtumbau – Schulen der Transformation (September 2025), S. 170–179
17.09.2025
Falter
⇒ Das Ende einer Utopie, die nie perfekt war
„In der alten Wirtschaftsuniversität haben Künstler und Sozialprojekte eine neue Heimat gefunden. In wenigen Monaten müssen sie den Glaspalast in der Spittelau räumen. Was geht der Stadt damit verloren?“
Falter 38/25
12.09.2025
Gestrandet. UNTER PALMEN Radio
⇒ Abzureißende Neubauten: Wenn Gebäude ausgedient haben
Lene Benz, Kuratorin am Az W und Stadtforscherin, beleuchtet die Relevanz des Weiterbestehens des „Stadtbausteins“ vor dem Hintergrund gegenwärtiger Fragen der Urbanistik und beschreibt, warum der Bestand für zukünftige Nutzungen wichtig sein könnte. Dabei geht es auch um uneinlösbare Versprechen von Neubauten.
01.09.2025
ZUKUNFT STADT Podcast
⇒ Die Alte WU umbauen, aber wie?
Der ZUKUNFT STADT Podcast #32 des future.labs (TU Wien) geht der Frage nach, wie Großstrukturen umgebaut statt abgerissen werden können. Gemeinsam mit Johannes Bretschneider (Urbanism, TU Wien), Ariadne Hinzen (Kollektiv Raumstation), André Krammer (Urbanism, TU Wien) und Lisa Schönböck (Architects for Future) wird über Gründe für einen Bestandserhalt jenseits der Denkmalpflege diskutiert, welche Herausforderungen bei der Transformation von Megastrukturen auftreten und was es für eine erfolgreichen Umbau von Großstrukturen benötigt. In Folge #31 lädt der Podcast außerdem zu einem Spaziergang durch das Universitätszentrum Althangrund ein.
26.08.2025
Ö1 | Kulturjournal
⇒ Gespräch Johannes Zeininger zur Allianz Alte WU
„Transformation statt Abbruch verlangt die „Allianz Alte WU“, ein Netzwerk aus Architekturinstitutionen und Architekturschaffenden, sowie Nutzer:innen der Alten WU im Althanviertel. Dort soll – 14 Jahre nachdem die alte WU das Gebäude verlassen hat – ein Neubau entstehen. Der kürzlich von der Bundesimmobiliengesellschaft ausgeschriebene Architekturwettbewerb sieht vor, dass nur 40 Prozent des Bestandes erhalten bleiben soll – die Allianz Alte WU fordert mehr. Immerhin ist die Baubranche Verursacher von rund 38 Prozent des CO2 weltweit. Revitalisierung statt Abbruch fordert auch die Initiative „House Europe“, die heuer im Februar begonnen hat, Unterschriften zu sammeln, damit EU-weit Gesetze geschaffen werden, die die Revitalisierung von Gebäuden erleichtern sollen.“
15.07.2025
Der Standard
⇒ Diagnose Abriss? Eine Allianz kämpft für den Erhalt der Alten WU
„Demnächst startet der Architekturwettbewerb zur Neugestaltung der Alten WU. Eine Allianz sieht den Abriss jedoch schon vorgezeichnet und fordert einen neuen Umgang mit dem Bestand“
15.05.2025
Der Plan
⇒ Ein neues Wirtschaften
Bernhard Sommer und Peter Bauer im Interview mit Maik Novotny:
“Dass wir uns jetzt stärker Gedanken über den Umgang mit der Bestandsstadt machen, hat nichts mit Nostalgie zu tun, sondern mit dem klimaschonenden Umgang mit Ressourcen.” – Bernhard Sommer
Der Plan 64/2025 – Die Zeitschrift der Kammer der Ziviltechniker:innen für Wien, Niederösterreich und Burgenland – Mai 2025, S.18
12.04.2025
dérive - Zeitschrift für Stadtforschung
⇒ Planerische und bauwirtschaftliche Notwendigkeiten angesichts der Klimakrise
»Es geht um jeglichen Bestand!«
Ute Schneider, Professorin am Institut für Städtebau der TU Wien, im Gespräch mit Andre Krammer
dérive N° 99, April – Juni 2025
25.02.2025
genau! journal für architektur, mensch & wort
⇒ Chance auf Zukunft
„Die Alte WU ist kein herausragendes Exemplar eines Betonbrutalismus […]. Sie steht nicht unter Denkmalschutz, genau daher ist sie besonders interessant“
Isabella Marboe, Architekturjournalistin
01.02.2025
architektur.aktuell
⇒ Die Alte WU umnutzen? Planen für die Kreislaufwirtschaft
»Man fragt sich, warum ein Universitätsbau der 1970er Jahre, der für Nutzungsflexibilität konzipiert wurde, heute abgerissen und durch Neubauten für dieselbe Nutzung ersetzt werden muss.«
Robert Temel, Stadtforscher
architektur.aktuell 1-2/2025
26.12.2024
Initiative Baukunst, München
⇒ Zwischen Nostalgie und Fortschritt:
Der Abriss der alten WU in Wien
02.11.2024
Kronenzeitung
⇒ Gruppe will alte Wiener WU als „Exempel“ retten
27.08.2024
Radio dérive
⇒ Der junge Riese vom Althangrund – ein Radio Walk
04.07.2024
Der Standard
⇒ Ist die alte Wirtschaftsuniversität noch zu retten?
20.03.2024
GATnews, Gesellschaft – Architektur – Transformation
⇒ Alte WU: Zu jung zum Sterben
»Ja, hat man denn nichts gelernt? […] Aber ach! Planungen sind zäh, Planungsentscheidungen werden weit im Voraus getroffen und kaum einer hat die Chuzpe Geplantes umzudenken – um-zu-bauen.«
GAT / Claudia Gerhäusser